Buns n' Burpees

Und da bin ich wieder. Freunde, was war das für ein Wochenende? Open-Event in unserer Lieblingsbox! Ich gebe zu, von meiner Seite war erst mal kein Blogbeitrag mehr geplant, alle Themen schienen mir schon zu genüge behandelt, aber als am Donnerstag Emu fragte, ob ich über's Event schreiben wolle, konnte ich dann doch nicht nein sagen. "Schreib doch einfach aus Deiner Sicht, wie Du alles so erlebt hast.", meinte er. Äh, ja, das kann dann schon mal speziell werden und muss mit Crossfit nicht viel zu tun haben. Darum hier erst mal ein Link zu einer Seite mit wertvollen Tipps zum Vermeiden von Rissen im Käsekuchen. Ich füge ergänzend hinzu, beige Fugenmasse aus dem Baumarkt hilft auch weiter und fällt optisch gar nicht so auf, kleiner Scherz.

Donnerstag, 1. März 2018

Ja, an diesem Tag hat Laing nicht nur endlich mal wieder ein Video veröffentlicht, nein, mit Emu's Bitte kam mein persönlicher Open-Event-bei-CFWI-Zug ins Rollen. Bis dahin hatte ich eigentlich nur die Abgabe eines Kuchens mit baldigem Rückzug geplant. Die Durchführung des Workouts hatte ich bei zuvor von mir eingeschätzter Machbarkeit für Freitag und vielleicht Montag vorgesehen. Donnerstagabend sollte es noch mal ins Training gehen, um den Körper rechtzeitig wachzurütteln. Was stand auf dem Programm? Warm-up in Form eines "Almost death by burpees". Super Einfall. Der Kraftteil bestand aus etlichen Runden des Komplexes High hang Clean - Hang Clean - Front Squat - Split Jerk, gefolgt von einem abschließenden Metcon aus 21-15-9 Cleans mit Boxjumps. Schön. Schön anstrengend.

Freitag, 2. März 2018

Ich gebe zu, für die Live-Übertragung der Verkündung des 18.2-Workouts aus Gibsonia, Pennsylvania, war ich dann wider Erwarten doch zu müde, aber gleich nach dem morgendlichen Ritual 5x in Achtminutenabständen die Schlummertaste des Weckers zu betätigen war ich dann auch schon aufnahmebereit, um mir alles Wissenswerte zu 18.2 zu Gemüte zu führen. "18.2 is going to burn." meinte Chef-Unke Dave Castro. Was war sein Plan? Zwei Workouts zum Preis von einem - erst 1-2-3-4-5-6-7-8-9-10 reps von Dumbbell squats und Bar-facing burpees (mit Rx-Gewichten von 22,5 kg bzw. 15 kg. Pro Dumbbell. Mit einer Dumbbell links. Und einer rechts.), das war Workout 18.2, nur um dann nach erfolgreicher Wiederbelebung durch den Judge noch das 1-rep-max im Cleanen zu bestimmen, das war das Workout 18.2a. Tutti completti in 12 Minuten. Jawoll.

Der Sofort-Formcheck, das Aufstehen, zeigte, dass meine Beine auch schon mal frischer waren. Prima. Wie meinte Chef Castro? Wer 18.2 skaliert absolviert, mit 15 bzw. 10 kg als Dumbbellgewicht, dessen 18.2a-Clean wird ebenfalls skaliert gewertet und landet somit in der Rangliste hinter dem letzten 18.2-Rx-Absolventen, der nur 1 lbs (0,453592 kg) cleaned. Somit war bei mir jegliche Motivation, am Abend im Clean endlich mal die 200 kg anzugreifen, dahin, war ich mir doch selbst bei einem Dumbbell-Gewicht von 15 kg nicht ganz sicher, ob mir die Zeit für vollständiges Absolvieren von 18.2 reichen würde. Lange Rede, kurzer Sinn - Judge Nici hat mich sicher durchs Workout geleitet und am Ende konnte ich sogar noch geradeaus laufen.

Nach Abschluss des letzten Heats, mir fiel im Gespräch mit Steffi auf, dass ich immer Rennen statt Heat sage, dabei rennt eigentlich niemand, ging es schon ans Aufbauen. Und wer da alles noch blieb, um zu helfen...Klasse! Ehrlich gesagt, unterschätzt man doch schon mal schnell, wie viel Arbeit hinter so einer Veranstaltung steckt - Racks abbauen und raustragen, Rudergeräte rausschieben, die Party-Hocker raushieven, also diese 45 kg-Dumbbells, die Benchpress-Bänke unfallfrei runterheben und zusammen mit den Holzboxen als Sitzgelegenheiten um die Arena, so nenne ich einfach mal die aus fünf fein säuberlich abgeklebten Zonen bestehende Spielwiese der Athletinnen und Athleten, aufstellen...ging alles dank vieler zupackender Hände erstaunlich fix. Überhaupt das Abkleben...hier zeigte Mr. Mobility und Lichtgestalt Robert als Underpresser des Tapes eines seiner vielen Talente. Was ich anfangs noch als übertriebenen Aufwand eingeschätzt habe, nämlich fünf Workout-Bereiche durch Absperrband deutlichst zu kennzeichnen und sogar den Bereich für die Dumbbell-Squats und die Position der Hantelstange zu markieren, sollte sich am Tag drauf durchaus als hochgradig sinnvoll erweisen. Schließlich ging es am Samstag in der ein oder anderen Zone in dem ein oder anderen Heat in Sachen Menschenansammlung zu wie in Tokyos U-Bahn zur morgendlichen Rush-hour oder, noch schlimmer, wie bei Aldi, wenn es wieder Waffeleisen und Bettwäsche am selben Tag im Angebot gibt. Dass meiner Kenntnis nach niemand durch fliegende Dumbbells oder Hanteln zu Schaden kam, ist wohl nicht zuletzt auf das Einrichten von speziellen Dumbbell-Abwurf-Korridoren zurückzuführen. Der Einzige, der seine Kurzhantel auf die eigenen Füße bekam, war Mark Bigfoot Brohm am Freitag.

Samstag, 3. März 2018

Dachte ich am Vorabend noch, es sei schon alles erledigt, zeigten etliche Mitglieder unserer Community bei meinem Eintreffen um halb elf, dass dem noch nicht so war - schließlich mussten noch Vorzelt, Grill, Tische etc. pp. aufgebaut werden. In Zone 3 musste dann kurz noch ein entlaufenes, schwarzes Galloway-Kalb eingefangen werden. Ok, könnte auch ein Hund gewesen sein. Nach und nach trafen dann auch die Athletinnen und Athleten von Crossfit Schmelztiegel, Crossfit Zollhafen, Crossfit GenGym, Crossfit Lakeshore, unserer Box sowie Boxenfreie und, was mindestens genauso wichtig war, die vielen gespendeten Kuchen und Burgerzutaten ein. Also für alle, die sich in diesem Jahr die Nutrition-Challenge erst mal nur aus sicherer Entfernung ansehen, war kulinarisch Einiges geboten und das gratis. Großartig!

Rennen 1, äh, Heat 1 fiel aus, mit Heat 2 und 2 Teilnehmern, einer davon unsere Kettlebell-Ikone Flo, wurde der Wettkampftag eröffnet. Jetzt auf jedes einzelne Rennen einzugehen, macht uns alle nicht glücklich, zumal die Ergebnisse vermutlich ohnehin über die üblichen Social-Media-Kanäle verbreitet wurden oder spätestens im offiziellen CrossfitGames Leaderboard zu sehen sind. Aber was blieb bei mir hängen?

·         Da war der Teilnehmer, der mir auffiel, weil er mit einer äußerst erstaunlichen Intensität etliche Athletinnen und Athleten anderer Boxen angefeuert hatte, z. B. Oscar oder Rick.

·         Generell die Fairness untereinander. Allen kam es in erster Linie darauf an, das Beste aus sich rauszuholen, und nicht mit allen Mitteln besser zu sein als X oder Y. Darauf erst mal ein Ghetto Faust.

·         Optisch und akustisch beeindruckend war der temporäre Ausnahmezustand in Zone 2. Seht es mir bitte nach, ich kenne die Personen (noch) nicht, aber gefühlt waren da ja kurzzeitig vermutlich Head-Coach, Mental-Coach, Vocal-Coach, kleiner Scherz, und  der Athlet in ein und derselben Zone. Und der Judge natürlich. Und dahinter eine Wand aus Fans. Da war mal richtig Alarm. Die Coaches haben beim Anfeuern ihres Schützlings vermutlich auch nicht recht viel weniger Kalorien verbrannt als ich während meines Workouts. Respekt!

·         Die Teilnehmerin, die wohl endlich eine persönliche Schallmauer durchbrochen und PR gecleaned haben musste, weil sie mit Freudenschrei einer Freundin um den Hals fiel und ewig und drei Tage nicht mehr los lies, dass ich mir schon dachte "Äh, die hat doch noch 30 Sekunden Zeit für mehr Gewicht." Herzlichen Glückwunsch nachträglich an dieser Stelle!

·         Meine persönliche Frage, ob Eva in ihrer "Moms who lift"-Klasse die Übung Alternating Maxi-Cosi-Snatch trainiert.

·         Und das muss ich jetzt auch mal erwähnen - die extrem gute Musikauswahl! Ganz ehrlich, anfangs dachte ich noch "Mhm, drückt man da nicht einfach auf Play, spielt eine Playlist ab und am Ende der Veranstaltung drückt man auf Stop?". Aber weit gefehlt. Durch den reibungslosen Ablauf bei der musikalischen Untermalung der sportlichen Großtaten einerseits und die fehlerfreie Auswahl an motivierenden Klassikern andererseits, war man beinahe motiviert, sich noch für das ein oder andere Heat anzumelden.

·         Das Erstaunen darüber, mit welch kleinen Füßen manche Teilnehmerinnen große Gewichte bewegen.

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Mit Abschluss des letzten Heats war im Grunde auch die Veranstaltung beendet, aber während unsere Gäste leider schnell den Heimweg antraten, blieben erneut viele helfende Hände, um die Box wieder in einen trainingstauglichen Zustand zu bringen. Wenn ich mal überlege, wie viele Leute in irgendeiner Form mitgeholfen haben, dass die Veranstaltung wirklich die Bezeichnung Event verdient, kann ich nur sagen: Tolle Community! Mein persönliches Fazit: Ich freu mich auf 19.2 in unserer Box!

Jo, nun sind es doch wieder etliche Zeilen mehr geworden, als eigentlich gedacht. Eingefallen sind mir am Samstag ja zunächst nur unten aufgeführte Blogtitel-Kandidaten. Ich verabschiede mich.

·         The Cheesecake

·         CFWI - Cake Factory Wiesbaden

·         Burger, Burpees, Sensationen

·         Patties and Squats

·         Cleans and Cakes

·         Dirty Cleans

·         Schlechte Sicht in Zone 3!

·         Einmal die 88 in Zone 3! Die 88 in Zone 3, bitte!!!

 

Bis zum nächsten Mal,

Euer Stefan

Unsere Mitglieder in Aktion, Bilder by Eric Wittkopf

What is the Open?

(english version below)

Also, was sind denn nun diese Open und warum redet jeder darüber?

Genau diese Fragen habe ich mir auch gestellt, als ich vor ein paar Jahren, frisch aus dem Basics Kurs, zusammen mit meiner Freundin Eva eines Abends in der Box stand und der Coach plötzlich irgendetwas von den OPEN erzählte. Was bitte meint er denn? Dann ging es weiter: Heute, sagte er fröhlich, machen wir ein OPEN WORKOUT, und dann wurde noch 11.4 ans Whiteboard gemalt. Die Fragezeichen verdichteten sich. Im Kopf ging ich alles durch, was ich im Basics-Kurs gelernt hatte: Clean&Jerk, Snatch, Sumo-Deadlift-HighPull – an sowas wie THE OPEN konnte ich mich partout nicht erinnern. Was hatte ich verpasst? Zu allem Überdruss warf er die Frage in den Raum: „Und, wer von euch hat sich denn schon für die diesjährigen OPEN angemeldet?“ Ich verstand nur Bahnhof. Rechts und links von mir schossen die Hände in die Höhe, alle ein breites Grinsen im Gesicht. Naja, egal was es ist, dachte ich mir, auf jeden Fall scheint es Spaß zu machen. Ich nahm all meinen Mut zusammen (so viel Mut, wie man als blutiger Anfänger braucht, um sich nicht als Vollhorst zu outen) und fragte in die Runde: „Was sind denn die OPEN?“ Jetzt wurde das Grinsen immer breiter und mein Nachbar drehte sich zu mir mit den Worten: „Melde dich einfach an, und dann wirst du schon sehen. Glaub mir, es macht riesig Spaß! Just wait and see“.

Also, was machte ich: Ich meldete mich online an, wartete ein paar Wochen bis Anfang Februar und fragte mich gespannt, auf welchen Spaß ich mich da wieder eingelassen hatte. Und von diesem Spaß möchte ich euch nun berichten, damit vielleicht das ein oder andere potentielle Fragezeichen auch aus euren Gesichtern verschwindet:

Die Open sind im Grunde genommen die Qualifikationswettkämpfe für die CrossFit Europameisterschaften (diese heißen REGIONALS und finden in diesem Jahr vom 11.05-20.05 in Berlin statt). Die Erstplatzierten der REGIONALS qualifizieren sich für die Weltmeisterschaften, die sogenannten GAMES. Die Qualifikationsworkouts finden ab dem 22.02. statt. Für fünf Wochen in Folge wird jede Woche von CrossFit Headquarters ein spezielles OPEN WORKOUT veröffentlicht. Man hat dann vier Tage Zeit, dieses Workout zu absolvieren und seine Ergebnisse in das digitale Scoreboard/Leaderboard einzutragen.

So weit, so gut. Aber ihr fragt euch – genau wie ich damals – sicherlich: Warum soll ich mich denn bloß für diese OPEN anmelden? Ich kann doch noch nicht einmal ein Pull-Up, geschweige denn einen Muscle-Up, und alle anderen können viel mehr Gewicht bewegen als ich? Nur, damit ich am Ende weiß, dass ich Nummer 879253 auf dem finalen Scoreboard bin? Hier findet ihr meine Antworten zu euren Bedenken:

-          Zunächst einmal sind die Workouts – wie alles im CrossFit – skalierbar. Es gibt die Kategorien wie RXd, Scaled, Masters, Teens etc.

-          Die Open sind ein unglaublich tolles Community Event. Ihr absolviert die Workouts nicht alleine, sondern gemeinsam mit anderen CrossFittern. Während dieser fünf Wochen wird es in unserer Box spezielle Zeiten geben (Friday Night Lights), in denen ihr die Workouts absolvieren könnt. Wir werden an den Wochenenden auch andere Boxen in der Region besuchen, um mit deren Mitgliedern gemeinsam die Workouts zu machen. This is fun!

-          Letztendlich ist eure Platzierung völlig unwichtig. Was wichtig ist, ist jedoch die Tatsache, dass ihr auf fünf ereignisreiche Wochen zurückschauen könnt, in denen ihr an eure Grenzen gegangen seid und am eigenen Körper erfahren habt, dass sich eure harte Arbeit ausgezahlt hat. Und erlebt zu haben, wie einen die Community durch das Workout hindurch angefeuert hat um am Ende ein High-Five zu vergeben, das ist doch die Quintessenz von CrossFit!

-          Man kann die Open mit jedem anderen großen Event vergleichen. Ungefähr so wie die Champions League im Fußball. Mit der Besonderheit: Alle Vereine und Mannschaften, egal ob 1. Liga oder Kreisliga C, spielen unter den gleichen Bedingungen, am gleichen Tag, das gleiche Spiel, und jeder erfährt die gleiche Wertschätzung für seine sportlichen Erfolge.

Also, wenn ihr euch anmeldet, dann werdet ihr am Ende erleben, wieviel Spaß die Open bringen und auch ihr werdet mit einem breiten Grinsen auf eurem Gesicht zu eurem Nachbarn sagen können: „Just wait and see!“


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Really, what is the Open and why is everyone talking about it?

Trust me, these are the same questions I had a few years ago when I started CrossFit with my good friend Eva. We had just finished the basics course a few months ago and then, one day, out of the blue, one of the coaches mentioned I had never heard of before: THE OPEN. Then, to be more specific, the coach introduced that we would do one of last year’s OPEN WORKOUT and then wrote something on the board: OPEN WORKOUT 11.4. Right there, the question marks began to grow on my face. In my head I was trying to remember the basics course, going through what I had learned: Clean&jerk, snatch, sumo-deadlift-high-pulls….but the word OPEN did not really ring a bell at all. What had I missed? To add to my total confusion, the coach asked: “So, who did already sign up for THE OPEN?” A few people raised their hands, big smiles on their faces. Well, I thought, I don’t know exactly what it is but whatever it is, people seem to have good memories about it. I put all my confidence together – that kind of confidence you can put together when you are a CrossFit-rookie – and finally asked: Sorry, but WHAT ARE THE OPEN? Heads turned towards me, some of them smiling even more: “Just sign up, wait and see! Really, it is best when you experience it for yourself!”

So I signed up not knowing what I was getting myself into, waited a few weeks till the following February, and had a blast! Now, in order for you to clarify and erase some of your potential question marks, let me enlighten you about THE OPEN:

The CrossFit Open are essentially the qualifying workouts for the European Championships (they are called THE REGIONALS and will be hosted in Berlin this year, 18.05-20.05.) At the REGIONALS you qualify for the CROSSFIT GAMES, you could call these the World-Championships of CrossFit. The initial qualifying workouts start on February 22nd, every week for five weeks in total, CrossFit Headquarters announces one workout and every athlete has four days to do the workout and then submit the scores into a digital leaderboard. At the end of those five weeks, the top athletes will be invited to the Regionals.

So far, so good. But I can see your question marks: “Why SHOULD I sign up for the OPEN then, I just started CossFit, I am nowhere close to getting a strict Pull-Up respectively a Muscle-Up, I can’t lift as heavy as everyone else in the gym, I’ll probably end up No. 879253 on the leaderboard, why should I do this?” The answer is pretty simple. Because:

-          First of all, you should know that there are different categories: RXd, Scaled, Masters, Teens – you can scale the workouts to your abilities. Like a regular WoD.

-          The Open are a community event. You don’t go through this on you own! During those five weeks, we will have specific times (Friday Night Lights) to do the workouts together in our box. We will also visit other boxes in the area to workout with members of their community, which is even more fun!

-          It is not the final number on the leaderboard that counts, but what’s important is that you can look back on your achievements and celebrate your hard work. To experience the community carrying you through the workouts and cheering you on is the quintessence of CrossFit.

-          Compare it to any other big sports event, say a marathon or a triathlon: you race the same course, at the same time, under the same circumstances as every other athlete, professional or amateur.

-          At the end of the day, once you have experienced your first CrossFit Open events, you will have a huge smile on your face! Just wait and see!